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FC Augsburg T-Shirt Zusammenhalt Schwarz
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Du kannst deine Liebe und Zugehörigkeit zu deinem Verein am besten mit dem FC Augsburg Oberteil in Schwarz zeigen. Zeige deine Zugehörigkeit – mit diesem FC Augsburg-Oberteil erweiterst du deine Fan-Kollektion um ein Kleidungsstück im

Anbieter: Rakuten
Stand: 30.03.2020
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Happy American Dream: Die großen amerikanischen...
37,99 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Amerikanistik - Literatur, Note: 2,3, Universität Augsburg (Historisch-philologische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Fokus steht die Darstellung und auch die Dekonstruktion dreier uramerikanischer Mythen in drei großen Romanen des 20. Jahrhunderts. Die Werke: "Der große Gatsby" von F. Scott Fitzgerald, "Amerikanisches Idyll" von Philipp Roth und "Die Korrekturen" von Jonathan Franzen. Die besprochenen Mythen sind der American Dream - mit den Untermythen Self-Made Man, Upward Mobility, From Rags to Riches, Land of Endless Opportunities und die Frontier -, die Happy American Family und Manifest Destiny/American Exceptionalism.Der einleitende Teil beinhaltet den Versuch, zu definieren, was ein Mythos ist. Dabei geht der Autor von Alltagsmythen, wie sie Roland Barthes bezeichnete, aus und beweist, dass Mythen gesellschafts- und nationenimmanent sind. Besonders die U.S.-amerikanische Kultur und der Zusammenhalt innerhalb der Gesellschaft werden von Mythen gespeist. Weiter wird erklärt, welche Funktion Mythen innerhalb des kulturellen Gedächtnisses einer Nation einnehmen.Nebenbei wird auf die amerikanische Myth-and-Symbol-School eingegangen, die sich ähnlich mit Mythen auseinandersetzte, aber in einer naiven und nach heutigen wissenschaftlichen Standards nicht mehr adäquaten Weise - und so setzt der Autor seine Forschung von der der Myth-and-Symbol-School ab.Im praktischen Teil wird direkt am Text gearbeitet. In allen drei Romanen lassen sich die angeführten Mythen finden und in allen drei Romanen werden diese dekonstruiert - denn dem Mythos wohnt immer etwas Wahres, aber auch und vor allem ein Trugschluss inne.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Wen erreichen kommunale Bürgerbeteiligungsverfa...
18,90 CHF *
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Eines der grossen Probleme der städtischen Gesellschaft ist die erzwungene Segregation der in ihr Lebenden. Menschen mit Kindern, alte Menschen, arme Menschen - sie sammeln sich in den Stadtbezirken, in denen die Mieten noch erschwinglich sind. Dadurch entstehen in Bezug auf Armut, Arbeitslosigkeit, Migrationsanteil homogene Stadtbezirke in einer heterogenen Stadt. Das gesamtgesellschaftliche Problem mit dieser Entwicklung ist das zunehmende Verarmen einiger Stadtteile, die Ausgrenzung die daraus entsteht, und auch das Gefühl der Bewohner, ausgegrenzt zu sein. Die daraus resultierenden Probleme sind hinlänglich bekannt und wurden auch von der Regierung schon vielfach adressiert, beispielsweise mit dem Projekt Soziale Stadt, welches die Lebensbedingungen der Bewohner, den sozialen Zusammenhalt, sowie die Integration aller Bevölkerungsgruppen verbessern soll. Ein anderer Ansatz ist der der politischen Partizipation. Dadurch, dass die Bewohner der strukturell benachteiligten Quartiere in Planungsprozesse und die Entscheidungen der lokalen Politik eingebunden werden, sollen sie sich stärker mit ihrem Wohnumfeld und ihrer Kommune verbunden fühlen. In den letzten Jahren sind einige neue Partizipationsformen eingeführt worden. Nicht nur in Münster gibt es Bürgerumfragen, einen Bürgerhaushalt und Dialogformen wie Podiumsdiskussionen oder Fragestunden. All diese eher informellen Beteiligungsmöglichkeiten bieten auch über die Kommunalwahl hinaus die Möglichkeit, sich einzubringen, seiner Stimme Gehör zu verschaffen, seine eigene Lobby zu sein. Und auch für Bürger und Bürgerinnen ohne Wahlrecht stehen sie offen und bieten so hervorragende Voraussetzungen für einen aktiven Dialog zwischen Politikern und denen, die mit den Folgen der politischen Entscheidungen leben. Theoretisch. Wie sieht es aber nun tatsächlich aus? Wird das Ziel der umfassenden Beteiligung auf lokaler Ebene erreicht? Um diese Frage zu beantworten, widmet sich diese Arbeit der Nutzerstruktur diverser niederschwelliger Beteiligungsformen. Einerseits wird Münster untersucht - hier ist gerade die neuste Auflage des Bürgerhaushalts abgelaufen. Als Vergleichsstädte werden Karlsruhe, Augsburg und Oldenburg herangezogen. Den Hauptteil der Arbeit abschliessend werden Parallelen und Unterschiede zwischen den Städten herausgearbeitet und Ursachen dafür gesucht. Im abschliessenden Kapitel werden im Wesentlichen Probleme der Beteiligung selbst und auch ihrer Untersuchung benannt und Lösungsansätze diskutiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Die ottonisch-salische Kunst
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Untergang des weströmischen Reiches 476 zerfiel auch der bis dahin vorherrschende künstlerische Zusammenhalt. Erst mit Karl dem Grossen (742-814), der die germanischen Stämme wieder vereinigte, entstand ein sowohl ein neues Reich, als auch '[...] ein neues Werden der Kunst, ja eine neue Ganzheit der Künste.' Zunächst entstand der sogenannte karolingische Stil der ab ungefähr 1000 bis 1250 vom romanischen Stil abgelöst wurde. Die Regierungszeit der Ottonen (919-1024) fällt folglich zwischen diese beiden Richtungen. Die ottonische Kunst hatte ihre Blütezeit wohl um die Jahrtausendwende, wobei Magdeburg, Aachen und Rom aufgrund ihrer verschiedenen historischen Einflüsse, die grossen Bereiche umfassen, aus denen sich die deutsche ottonische Kunst relativ langsam und für uns eher schwer überschaubar entfaltet. 'In ihr spiegelt sich in einer eigentümlichen Grösse ein Geist, der, von germanischer Herkunft bestimmt, aus dem Gedanken des christlichen Gottesstaates heraus an einer ersten bedeutenden Formung der deutschen Kunst arbeitet und weiterhin das künstlerische Antlitz des Mittelalters bestimmt.' Das Ottonische zeichnet sich in hohem Masse als aristokratische Kunst aus, da die Auftraggeber zumeist aus den höchsten Ständen des Reiches kommen, so zum Beispiel Heinrich I. in Quedlinburg und Merseburg, Otto I. in Magdeburg, Heinrich II. in Bamberg und Basel, sowie beinahe unzählige Reichsbischöfe, die häufig mit dem Königshaus verwandt waren. Noch heute sind Bischofssitze architekturgeschichtlich mit den Namen ihrer Stifter und Bauherren verbunden. Unter anderem wären Notker von Lüttich, Burkhard von Worms, Werner von Strassburg und Ulrich von Augsburg zu nennen. Neben all diesen bedeutenden Männern errichteten aber die Frauen des Adels als Äbtissinnen Neubauten. Bedeutendstes Beispiel wäre Maria im Kapitol zu Köln. Aber nicht nur in der Baukunst, auch in der Malerei, der Goldschmiedekunst und der Elfenbeinkunst war die ottonische Kunst von herausragender Qualität und Einzigartigkeit. Im Folgenden werden die genannten Bereiche aus kunstgeschichtlicher und historischer Sicht betrachtet und erörtert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Die ottonisch-salische Kunst
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Untergang des weströmischen Reiches 476 zerfiel auch der bis dahin vorherrschende künstlerische Zusammenhalt. Erst mit Karl dem Großen (742-814), der die germanischen Stämme wieder vereinigte, entstand ein sowohl ein neues Reich, als auch '[...] ein neues Werden der Kunst, ja eine neue Ganzheit der Künste.' Zunächst entstand der sogenannte karolingische Stil der ab ungefähr 1000 bis 1250 vom romanischen Stil abgelöst wurde. Die Regierungszeit der Ottonen (919-1024) fällt folglich zwischen diese beiden Richtungen. Die ottonische Kunst hatte ihre Blütezeit wohl um die Jahrtausendwende, wobei Magdeburg, Aachen und Rom aufgrund ihrer verschiedenen historischen Einflüsse, die großen Bereiche umfassen, aus denen sich die deutsche ottonische Kunst relativ langsam und für uns eher schwer überschaubar entfaltet. 'In ihr spiegelt sich in einer eigentümlichen Größe ein Geist, der, von germanischer Herkunft bestimmt, aus dem Gedanken des christlichen Gottesstaates heraus an einer ersten bedeutenden Formung der deutschen Kunst arbeitet und weiterhin das künstlerische Antlitz des Mittelalters bestimmt.' Das Ottonische zeichnet sich in hohem Maße als aristokratische Kunst aus, da die Auftraggeber zumeist aus den höchsten Ständen des Reiches kommen, so zum Beispiel Heinrich I. in Quedlinburg und Merseburg, Otto I. in Magdeburg, Heinrich II. in Bamberg und Basel, sowie beinahe unzählige Reichsbischöfe, die häufig mit dem Königshaus verwandt waren. Noch heute sind Bischofssitze architekturgeschichtlich mit den Namen ihrer Stifter und Bauherren verbunden. Unter anderem wären Notker von Lüttich, Burkhard von Worms, Werner von Strassburg und Ulrich von Augsburg zu nennen. Neben all diesen bedeutenden Männern errichteten aber die Frauen des Adels als Äbtissinnen Neubauten. Bedeutendstes Beispiel wäre Maria im Kapitol zu Köln. Aber nicht nur in der Baukunst, auch in der Malerei, der Goldschmiedekunst und der Elfenbeinkunst war die ottonische Kunst von herausragender Qualität und Einzigartigkeit. Im Folgenden werden die genannten Bereiche aus kunstgeschichtlicher und historischer Sicht betrachtet und erörtert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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Wen erreichen kommunale Bürgerbeteiligungsverfa...
14,99 € *
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Eines der großen Probleme der städtischen Gesellschaft ist die erzwungene Segregation der in ihr Lebenden. Menschen mit Kindern, alte Menschen, arme Menschen - sie sammeln sich in den Stadtbezirken, in denen die Mieten noch erschwinglich sind. Dadurch entstehen in Bezug auf Armut, Arbeitslosigkeit, Migrationsanteil homogene Stadtbezirke in einer heterogenen Stadt. Das gesamtgesellschaftliche Problem mit dieser Entwicklung ist das zunehmende Verarmen einiger Stadtteile, die Ausgrenzung die daraus entsteht, und auch das Gefühl der Bewohner, ausgegrenzt zu sein. Die daraus resultierenden Probleme sind hinlänglich bekannt und wurden auch von der Regierung schon vielfach adressiert, beispielsweise mit dem Projekt Soziale Stadt, welches die Lebensbedingungen der Bewohner, den sozialen Zusammenhalt, sowie die Integration aller Bevölkerungsgruppen verbessern soll. Ein anderer Ansatz ist der der politischen Partizipation. Dadurch, dass die Bewohner der strukturell benachteiligten Quartiere in Planungsprozesse und die Entscheidungen der lokalen Politik eingebunden werden, sollen sie sich stärker mit ihrem Wohnumfeld und ihrer Kommune verbunden fühlen. In den letzten Jahren sind einige neue Partizipationsformen eingeführt worden. Nicht nur in Münster gibt es Bürgerumfragen, einen Bürgerhaushalt und Dialogformen wie Podiumsdiskussionen oder Fragestunden. All diese eher informellen Beteiligungsmöglichkeiten bieten auch über die Kommunalwahl hinaus die Möglichkeit, sich einzubringen, seiner Stimme Gehör zu verschaffen, seine eigene Lobby zu sein. Und auch für Bürger und Bürgerinnen ohne Wahlrecht stehen sie offen und bieten so hervorragende Voraussetzungen für einen aktiven Dialog zwischen Politikern und denen, die mit den Folgen der politischen Entscheidungen leben. Theoretisch. Wie sieht es aber nun tatsächlich aus? Wird das Ziel der umfassenden Beteiligung auf lokaler Ebene erreicht? Um diese Frage zu beantworten, widmet sich diese Arbeit der Nutzerstruktur diverser niederschwelliger Beteiligungsformen. Einerseits wird Münster untersucht - hier ist gerade die neuste Auflage des Bürgerhaushalts abgelaufen. Als Vergleichsstädte werden Karlsruhe, Augsburg und Oldenburg herangezogen. Den Hauptteil der Arbeit abschließend werden Parallelen und Unterschiede zwischen den Städten herausgearbeitet und Ursachen dafür gesucht. Im abschließenden Kapitel werden im Wesentlichen Probleme der Beteiligung selbst und auch ihrer Untersuchung benannt und Lösungsansätze diskutiert.

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