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Nike FC Augsburg 18/19 Heim Fußballtrikot Herren
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Nike FC AUGSBURG 18/19 HEIM. Heim-Trikot des FC Augsburg für die Saison 2018/2019; V-Ausschnitt mit Nackenband; Mannschaftswappen, Logo-Stitching und Sponsorenprints; Raglanärmel; feuchtigkeitsableitendes Dri-FIT-Material; Material 100% Polyester.

Anbieter: Sportscheck
Stand: 27.02.2020
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FC Augsburg Home Trikot 2019/2020
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Rot, grün, weiß sind die Farben des FCA! Und in diesen Farben präsentiert sich natürlich auch das Heimtrikot der Saison 2019/20: Das Nike FC Augsburg Home Trikot 2019/2020 in Weiß, das Dir hilft, Deinen Lieblingsverein in jeder Lage zu supporten und zu zeigen, wofür Dein Herz schlägt. Erweitere Deine FC Augsburg-Kollektion mit dem Heim-Trikot, das auch die Spieler in der 1. Liga tragen. Die schweißableitende, leichte und atmungsaktive Funktionsweise wird Dich garantiert überzeugen. Es besticht optisch mit einem Vereinswappen als Web-Flock auf der Brust. Dem FC Augsburg gelang 2011 der Aufstieg in die erste Bundesliga und 2015 sogar der Sprung in die Europa-League. Als größter Fußballclub Bayerisch-Schwabens trägt der der FCA seine Heimspiele in der WWK Arena aus. Sie wurde 2009 eröffnet und bietet insgesamt Platz für 30.660 Zuschauer.Eigenschaften: Material: 100% PolyesterPassform - Fit: Locker geschnitten Größenflag: Fällt normal aus Pflegehinweise: Maschinenwäsche, keinen Weichspüler benutzen Dri-FIT-Material leitet Schweiß ab und sorgt für ein trockenes, angenehmes Tragegefühl: Diese High Performance-Mikrofaserpolyester leitet Schweiß von der Haut weg und transportiert ihn an die Gewebeoberfläche, wo er verdunstet. So verhilft Dri-FIT zu trockenem Tragekomfort Abgerundeter V-Ausschnitt mit Ripp-Einfassung sowie weichem Textilwebband innen am Nacken Mesh am kompletten Rücken sorgt für eine optimale BelüftungGestrickter Mesh-Einsatz in rot am Nacken FCA Wappen Flock auf der linken Brustseite Großer Sponsoren-Aufdruck auf der Vorderseite: WWK VersicherungenSiegmund Ärmelsponsor am linken Ärmel aufgedrucktGesticktes Swoosh Logo auf der rechten Brust

Anbieter: SC24.com
Stand: 27.02.2020
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Nike Fußballtrikot Fc Augsburg Stadium 18/19 Heim
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Unterstütze deine Jungs vom FC Augsburg in der neuen Saison und zeige im offiziellen Heimtrikot der Saison 2018/2019 jedem, für wen dein Herz schlägt. Das innovative Dri-FIT-Material bietet ein stets trockenes, leichtes Tragegefühl, ganz egal ob auf dem Platz oder beim Jubeln von der Kurve aus. Der gerippte V-Ausschnitt sowie Raglanärmel gewährleisten natürliche Bewegungsfreiheit. Der dynamische Print auf der Vorderseite sowie das Vereinswappen auf der Brust lassen keine Zweifel offen, hinter welchem Team du stehst.

Anbieter: Fashion24
Stand: 27.02.2020
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Adi Kunstwadl
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Adolf Adi Kunstwadl ( 8. Februar 1940 in München) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler, der als Spielführer des FC Bayern München in der Oberliga Süd diesen in die Bundesliga führte. Kunstwadl begann beim SV 1880 München mit dem Fußballspielen und setzte es bis 1956 bei FV Hansa Neuhausen fort. Durch Intervention von Jugendtrainer Rudi Weiß gelangte Kunstwadl in die Jugendabteilung des FC Bayern München und blieb dort bis 1961. Am 27. August 1961 (4. Spieltag) gab er sein Debüt in der 1. Mannschaft in der Oberliga Süd beim 3:1-Heimsieg über den FSV Frankfurt. Es folgten drei weitere (Heim-)Spiele gegen BC Augsburg (4:3), SpVgg Fürth (2:1) und SSV Reutlingen 05 (3:1). In der Folgesaison 1962/63 absolvierte er mittlerweile 23 Spiele und am 24. März 1962 (17. Spieltag) gelang ihm beim 7:3-Heimerfolg über SSV Reutlingen das zwischenzeitliche 6:1 in der 72. Spielminute.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Leinen los ins Leben
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Rebecca Klein, eine 1979 in Augsburg geborene, stumme, autistische Frau, lebte viele Jahre ihrer Kindheit wegen ihrer schweren Verhaltensauffälligkeiten in einem Heim für geistig behinderte Menschen. Die Wochenenden verbrachte sie zuhause bei ihren Eltern. Da sie weder über Sprache, Blickkontakt, gezielte Handlungen, Gestik, Mimik, noch durch angemessenes Verhalten kommunizieren konnte, wurde sie bis zu ihrem 14. Lebensjahr für schwer geistig behindert diagnostiziert. Ende 1993 begann sie sich, mit Hilfe ihrer Mutter, über die Methode der Gestützten Kommunikation (FC), schriftlich zu äußern. Diese unglaubliche Wende in ihrem Leben beschrieb sie als mumienzeit vorbei . Nun war sie erstmalig in der Lage, ihre Intelligenz unter Beweis zu stellen. Rebecca hatte sich ihre Lese- und Schreibfertigkeit autodidaktisch angeeignet. Mit 15 Jahren verließ sie das Heim, und zog wieder in die elterliche Wohnung ein. Seitdem arbeitet sie schriftlich in ihrer eigenen originellen Sprache ihre stumme Vergangenheit auf, und bereist parallel dazu mit ihren Eltern die ganze Welt. Ihre chronologisch geordneten Gedichte, Berichte und Reiseerzählungen bieten einen einzigartigen Einblick in ihren langsamen Heilungsprozeß, in ihre innere Welt und ihre Sichtweise von der äußeren Welt. Mit ihrer ersten Veröffentlichung leinen los ins leben läßt sie ihre LeserInnen daran teilhaben.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Eine Elsässerin blickt zurück
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Marthe Schauber-Lefèbvre schildert in ihren Erinnerungen das Leben eines Mädchens in der kleinbäuerlichen Welt eines elsässischen Dorfes, einer Idylle, die mit dem Ausbruch des Krieges ein jähes Ende findet: die Flucht vor dem deutschen Angriff ins Innere Frankreichs, die Rückkehr in ein verwüstetes Heim nach dem Waffenstillstand. Es folgt die Zeit beim Reichsarbeitsdienst im Böhmerwald, der Kriegshilfsdienst mit den traumatisch erlebten Bombenangriffen in Augsburg, der Verlust ihres Bruders an der Ostfront, die Ankunft der Amerikaner in ihrem Heimatdorf.Marthe Schauber-Lefèbvres Memoiren sind ein wertvolles zeithistorisches Dokument. Sie vermitteln nicht nur die Befindlichkeit einer jungen elsässischen Frau, die mit neunzehn Jahren zum Kriegshilfsdienst einberufen wird. Ihre Biographie und die Geschichte ihrer Familie sind zugleich Spiegel der politisch-bewegten Geschichte des Elsaß in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Die Entwicklung der Heimerziehung. Auf dem Weg ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,8, Universität Augsburg, 97 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Um die Organisationsveränderungen, die veränderten Leitbilder, Konzeptionen und das gegenwärtige Selbstverständnis der Heimerziehung zu verstehen, ist es unumgänglich, die Personen- und Ideengeschichte der Heimerziehung aufzuzeigen. Somit soll die folgende Arbeit mit einem detaillierten Abriss der historischen Entwicklung der Heimerziehung begonnen werden, angefangen bei ihren Wurzeln in den ersten Waisen- und Findelhäusern im Mittelalter über den Waisenhausstreit in der Aufklärung bis zu den Reformen ab Ende der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts.An dieser Stelle darf auch ein Porträt der Lebenswerke der Pioniere der Heimerziehung wie Johann Heinrich Pestalozzi, Johann Hinrich Wichern, August Aichhorn, Janusz Korczak und Bruno von Bettelheim nicht fehlen. Im zweiten Kapitel liegt der Fokus auf der heutigen Situation der stationären Erziehungshilfen. Neben der Charakterisierung der Adressaten und der Beleuchtung der Anlässe für eine Heimeinweisung sowie der Darstellung der Aufgaben und Ziele der Heimerziehung geht es darum, die Effektivität dieser Hilfeform unter Bezugnahme auf Erkenntnisse der Wirksamkeitsforschung herauszuarbeiten, wobei hierfür v. a. die Ergebnissedes Forschungsprojekts Jugendhilfeleistungen (JULE) "Leistungen und Grenzen von Heimerziehung" herangezogen werden. Des Weiteren erfolgt in diesem Abschnitt eine Vorstellung der verschiedenen Einrichtungsarten bzw. Betreuungsformen der gegenwärtigen stationären Erziehungshilfen.Im Mittelpunkt des dritten Kapitels stehen die rechtlichen Grundlagen der Heimerziehung. Neben der Verrechtlichung der stationären Erziehungshilfen im KJHG, den Rechten und Pflichten von Eltern und Kind sowie der Darstellung des Hilfeplanverfahrens soll auch auf die Träger und Finanzierung der Heimerziehung eingegangen werden. Der Schwerpunkt des vierten Kapitels liegt auf der Qualitätsentwicklung in den stationären Erziehungshilfen. Hier soll insbesondere die personelle Ausstattung sowie der Qualifizierungs- und Professionalisierungsgrad der Fachkräfte, die mitverantwortlich für denErfolg der Maßnahmen sind, beleuchtet werden. Ebenfalls soll herausgearbeitet werden, inwieweit sich betriebswirtschaftliche Prinzipien wie Qualitätsmanagement in der Heimerziehung etabliert haben. Des Weiteren soll auch auf die Mitspracherechte, v. a. der jungen Menschen im Heim, eingegangen werden, die als wesentliches Qualitätsmerkmal moderner Heimerziehung gelten. [...]

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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„Mit Amor auf der Walze“ oder "Meine Handwerksb...
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Neu gesetzte Reprinauflage aus der Geburtsstadt von Christian Wilhelm Bechstedt = (Bad) Langensalza, 296 Seiten, neu gesetzt mit 25 LAND - UND WEGEKARTEN, 2 Fotos und 5 Zeichnungen versehen.INHALT:Zum Geleit von Charlotte Francke-Roesing 9Vorweg einen kurzen Bericht über meine Jugendjahrebis zur Wanderschaft 11Ursprung und Zusammenhänge. Die Lateinschule. Großfeuer. Singstunde. Der erste Schmerz. Lehre und Gesellenwürde. Erfurt und die große Glocke. Ein Brandstifter wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Tanzstunde und ihre Folgen. 13Erster Teil meiner Wanderjahre und Liebesverirrungen 25Abschied. Großsömmern. Sondershausen. Heringen. Stolberg. Güntersberge. Das Lenchen. Quedlinburg. 29Egeln. Magdeburg. Neuhaldensleben. Auf dem Dözel. Die Frau Muhme und die Frau Meistern. 34Wieder in Magdeburg. Ernst Nentz und Jeanette. BurgGenthin. Rathenow. Brandenburg. Sanssouci. Potsdam. Berlin. Wriezen. Frankfurt a. d. Oder. Müllrose. Ein schlimmesAbenteuer. Lieberose. Kottbus. Die liebe Seele. Hannchen. 45 Über Spremberg, Hoyerswerda, Kamenz, Pulsnitz und Radeberg nach Dresden. Die Jahne. Meißen. Oschatz. Wurzen.Leipzig. Als Statist im ‚Tell‘. Über Lützen, Weißenfels,Naumburg, Weimar, Gotha, Eisenach, Vacha, Fulda, Gelnhausen, Hanau nach Frankfurt a. Main. Über Limburg, Dietz, Holzapfel nach Nassau. 61 Nassau. In der Langauer Mühle. Neuwied. Dat Philippin. Camilla. Christiana. Die große Flöße. Abschied in Bendorf. 71Wieder in der Langauer Mühle. ‚O, pauvres Prussiens!‘Margaretchen. Über Singhofen, Schwalbach, Wiesbaden, Frankfurt am Main, Sachsenhausen, Offenbach, Hanau, Gießen nach Marburg. Die schwarze Karoline. Im Kloster Heim bei den Irren. Die Bänkelsänger. Kassel. Kriegsgerüchte. Über Hann.-Münden, Göttingen, Northeim, Hildesheim, Hannover, Peine, Braunschweig, Wolfenbüttel, Schöppenstedt, Schöningen, Helmstedt zurück auf den Dözel. 89 Beim Honigküchler in Neuhaldensleben. Franzosen vor dem Tor. Ein preußisches Husarenstückchen. Plünderung auf dem Dözel. Mileken. Allerlei Streiche. Das Mehlwürmchen. Madame Dortchen. Frau Rosette und das Kreuzchen. Ludeken. Der Pfeifenkopf. Nachtquartier in Magdeburg. 111 Mit Franzosen nach Halberstadt. Im „Goldenen Engel“ zu Halberstadt. Alma. Wechselfieber. Nachtquartier in Blankenburg und Stiege. Krank unterwegs. Zu Hause. Das Zuckerfränzchen. In Ufhoven. Auf dem Wege nach Dresden. 131 Zweiter Teil meiner Wanderjahre und abermalige Liebesverirrungen 143 Der ehrliche Fuhrmann. Im ‚Goldenen Engel‘ zu Dresden. Wieder beim Handwerk. Muhme Kind undMadame Siegel. Linna. Flucht aus Dresden. Wilsdruf.Freiberg i. S. Häusliche Schlacht. Oederau. Mit Stiefelchenauf Wanderschaft. Chemnitz. Suschen. Über Glauchau bis Altenburg. 143 Über Gera, Neustadt a. d. Orla, Pößneck, Saalfeld, Rudolstadt, Randa, Stadtilm nach Arnstadt. Über Ohrdruf, Tambach, Brotterode, Barchfeld nach Salzungen. Über Vacha nach Hanau. ‚Schnufler‘. Offenbach. In falschem Verdacht. Darmstadt. Madame Potiphar. Über Heppenheim nach Weinheim. Heidelberg. Mannheim. Im Schloßpark von Schwetzingen. Über Waldorf in Baden und Wiesloch nach Bruchsal. Durlach. Gott Amor und Agnès Lignola. Ein Schwabenstreich. Trennung. 157 Rastatt. Steinbach. Im Kloster. Über Kehl nach Straßburg in Arbeit. Auf dem Münster. Ruprechtsau. Kaiserin Josephine. Meister Grobian. Zurück über Kehl nach Offenburg. Auf dem Wege nach Lahr. Nacht in der Schenke. Eingeregnet. Mit dem Balbier nach Lahr, Emmendingen, Freiburg im Breisgau. Basel. Weiter in die Schweiz hinein: nach Liestal. Solothurn. Bern. Freiburg im Kanton Waadt. Lausanne. Vevey. Gruyères. Der freundliche Gärtner. Im Gebirge verirrt. Der seltsame Engel. Gastfreundschaft. Käse statt Brot. Auf dem Wege nach Thun. 171 Freundliche Menschen. Spiez. Thun und die schöne Aussicht. Auf dem Wege nach Burgdorf. Überall Käse. Das verhängnisvolle Nachtquartier im Kuhstall. Von Burgdorf nach Langenthal. Über Zofingen nach Aarau und Lenzburg. Über Mullingen nach Baden in der Schweiz. Trennung vom Balbier. Hochzeit im Schweizer Bauernhof. Die ‚herzhafte‘ Köchin. Keine Arbeit in Baden. Auf dem Wege nach Zürich. Der Richtschmaus und die Wirtstöchter. Auch in Zürich keine Arbeit. Eglisau. Am Rheinfall beiSchaffhausen. Stein. Einkehr im Kloster. Steckborn. Ein Blick in das gelobte Land Konstanz. Zurück nach Stein. 187 Auf dem Wege nach Stockach. Der Steckbrief. Das unheimliche Wirtshaus. Abenteuer im Walde. Stockach. Pfullendorf. Waldsee. Memmingen. Mündelheim. Der relegierte Student. Leibniz und der Rosenkranz. Mit dem Komödien-Theologen in Schwabmünchen. Ein Schauspiel von Kotzebue. Zwei Philosophen unterwegs. Abschied. Augsburg. Frieberg. Beim Zahnausreißer. Schäfertabak. Aufach. Schrobenhausen. Über Geisenfeld nach Neustadt a. d. Donau. 197 An der schönen blauen Donau. Auf dem Schiff. In Regensburg. Die Schlacht vom 23. April 1809 und ihre Spuren. Die Regensburger Brücke. Mit dem Reisschiff nach Straubing. Weiter zu Schiff. Im Nebel. Passau. Die siegreichen Franzosen. Das Schiff ist fort! Die Schiffsfrau. Wieder auf der Donau. Das wiedergefundene Schiff. Ein Donauweibchen. ln Linz. 206 Als Ruderknecht auf der Flöße. Die bewachte Unschuld. Strudel und Wirbel in der Donau. Zu Fuß von Nußdorf nach Wien. Die Polizei sorgt für Arbeit. Bei Pfitzinger im Lorenzer Gässel. Der Jodel kämpft. Standeserhöhung. Im Apollosaal mit Tante Kathi. Vornehmer Besuch. General v. Hartung. Kursgewinn. Vermählung Napoleons mit Marie Louise. Nach der neuesten Mode. Kathi Klenau. Das historische Fest der Bäckergesellen. Einladung und große Toilette. Vazierende Gesellen im Logis. Zu Besuch und Tanz in Mödling. Der Walzer. Lang Englisch. 215 Die Brieftasche ist leer. Oper bei Schikaneder. Die Zuschauer spielen mit. Volksgericht auf der Bühne. In Schönbrunn. Das Schicksal in Gestalt der Baronesse. Verhext. Wie der Roman sich auflöst. 232 Neue Liebe. Im Schwarzenbergschen Garten. Im Prater. Die stolze Nanny. Adieu, mein schönes Wien! Auf dem Wege nach Linz. Einkehr im Kloster Mölk. Ybbs. Enns. In Linz bei Krebs im ‚Krebs‘. Über Straubing nach Regensburg. Nürnberg. Wein-Quartett und Kirmse. In Erlangen. In Bamberg mit den Siegern von Eckmühl. ‚Fömine‘. 239 Traumnacht. Der Schulmeister. Auf dem Wege nach Nassau. Würzburg. Wertheim. Mildenberg. Bürger und Franzosen im Streit. Aschaffenburg. Der seltsame Zufall. Beim Mundkoch in Ysenburg. Benebelt. In Offenbach. Die lieben Sachsenhäuser. Höchst. Wiesbaden. Schwalbach. In Singhofen beim Aeppelwein. Wieder in der Langauer Mühle. 250 Allerlei Neuigkeiten. Das Bäsje. Wieder in Neuwied. Abschied von der Mühle. Beim Quetschenschnaps in Holzapfel. Diez. Limburg. Weilburg. Gießen. Grünberg und die Frau Pastorin. Alsfeld. Der Wagen fällt ein bißchen um. Beim ‚Hannchen‘ in Hersfeld. Hiobspost von Eisenach. In Gotha. Mit der Post nach Langensalza. Zu Haus. 256 Wie der liebe Gott mir zuletzt die Rechte schickte 265 Sprachstunden. Neue Pflichten. Die Schützenkompanie. Langensalza wird Bad. Die schönen Schwestern. Das böse ‚Nervenfieber‘. Meister. Adieu, Lorchen. Der blessierte Franzose. Soldat ohne Liebe. Auf Freiersfüßen. Die Rechte. 265Karte – 5000 km durch Europa von Harald Rockstuhl 275Epilog – Die Zeit danach von Harald Rockstuhl 278Zum Dorf Bechstedt 278Die Bechstedts in Langensalza 278Die alte Familiengeschichte 279Das Leben von Christian Wilhelm Bechstedt nach 1818 280Tod des jüngsten Sohnes Rudolf – Schlacht bei Langensalza 1866 282Christian Wilhelm Bechstedt und das Buch 284Charlotte Francke-Roesing – die Herausgeberin. 284Hoursch & Bechstedt – der Verlag. 284Pfefferkuchen und Pfefferkuchenbäckerei in Langensalza. 285Was bleibt? 286

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Stand: 27.02.2020
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Leinen los ins Leben
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Rebecca Klein, eine 1979 in Augsburg geborene, stumme, autistische Frau, lebte viele Jahre ihrer Kindheit wegen ihrer schweren Verhaltensauffälligkeiten in einem Heim für geistig behinderte Menschen. Die Wochenenden verbrachte sie zuhause bei ihren Eltern. Da sie weder über Sprache, Blickkontakt, gezielte Handlungen, Gestik, Mimik, noch durch angemessenes Verhalten kommunizieren konnte, wurde sie bis zu ihrem 14. Lebensjahr für schwer geistig behindert diagnostiziert. Ende 1993 begann sie sich, mit Hilfe ihrer Mutter, über die Methode der 'Gestützten Kommunikation'(FC), schriftlich zu äussern. Diese unglaubliche Wende in ihrem Leben beschrieb sie als 'mumienzeit vorbei'. Nun war sie erstmalig in der Lage, ihre Intelligenz unter Beweis zu stellen. Rebecca hatte sich ihre Lese- und Schreibfertigkeit autodidaktisch angeeignet. Mit 15 Jahren verliess sie das Heim, und zog wieder in die elterliche Wohnung ein. Seitdem arbeitet sie schriftlich in ihrer eigenen originellen 'Sprache' ihre stumme Vergangenheit auf, und bereist parallel dazu mit ihren Eltern die ganze Welt. Ihre chronologisch geordneten Gedichte, Berichte und Reiseerzählungen bieten einen einzigartigen Einblick in ihren langsamen Heilungsprozess, in ihre innere Welt und ihre Sichtweise von der äusseren Welt. Mit ihrer ersten Veröffentlichung 'leinen los ins leben' lässt sie ihre LeserInnen daran teilhaben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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